Information

Komponisten

Tasteninstrumente

Ensembles

Arnold, Johann Gottfried
gestern: 38
diese Woche: 642
letzte Woche: 130
dieser Monat: 1007
letzter Monat: 731
Total: 10840

United States 59.5%United StatesFrance 1.7%FranceCanada 1.4%CanadaBrazil 0.5%BrazilMexico 0.3%MexicoCzech Republic 0.2%Czech Republic
Germany 11.4%GermanyAustria 1.7%AustriaSpain 1%SpainGreece 0.5%GreeceSlovenia 0.3%SloveniaNorway 0.2%Norway
United Kingdom 2.9%United KingdomNetherlands 1.7%NetherlandsJapan 0.9%JapanAustralia 0.5%AustraliaHungary 0.3%HungaryTurkey 0.2%Turkey
Russian Federation 2.5%Russian FederationBelgium 1.7%BelgiumRepublic Of Korea 0.7%Republic Of KoreaSwitzerland 0.5%SwitzerlandDenmark 0.2%DenmarkTaiwan 0.2%Taiwan
Italy 2.2%ItalyChina 1.7%ChinaSweden 0.6%SwedenRomania 0.4%RomaniaPoland 0.2%PolandIreland 0.2%Ireland
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Johann Gottfried Arnold (1773-1806) Cellokonzert op.2 G-Dur

(Noten)

erst logo

 

Kommentare   

0 # Lionel 2014-12-25 13:29
Hallo,
ich habe mir soeben den 1. Satz aus Arnolds Cellokonzert op. 2 angehört. Die Musik an sich finde ich gut, wobei ich mich zunächst fragte, wo das Cello bleibt, denn die Orchestereinleitung ist recht lang. Den Klang der Musikdateien finde ich gewöhnungsbedürftig, um es diplomatisch auszudrücken. Das Anhören des gesamten Werkes wird mir dadurch ehrlich gesagt verleidet, so dass ich dann im 2. und 3. Satz nur so "durchzappte". Vor allem die Streicher klingen für mich sehr synthetisch. Etwas besser klingen für meinen Geschmack die Bläser. Um einen ersten Eindruck von dieser Musik zu bekommen, sind solche Musikdateien nicht schlecht, zumal man sich diese wirklich komplett anhören kann, ohne dafür bezahlen zu müssen oder dass man mit Werbung zugespamt wird. Ich glaube auch, dass diese Musik richtig gut klingt, wenn diese von einem Orchester, insbesondere von einem HIP-Ensemble, aufgenommen wird.
Zitieren
0 # Opernfreund 2014-12-25 19:19
Dass eine auf dem Computer hergestellt Aufnahme nicht wie ein Orchester klingt, ist nicht besonders überraschend. Überraschend finde ich vielmehr, wie nahe diese Dateien dem Klang eines Orchesters kommen. Da steckt eine Menge Arbeit und Liebe drin, das merkt man sehr deutlich. Und man kann diese wirklich bemerkenswerte Musik kennenlernen, ohne sich mühsam durch schlecht lesbare Partituren quälen zu müssen.
Ich habe noch nicht viel auf dieser Seite angeschaut, ich wurde nur durch eine etwas seltsame Diskussion bei Capriccio auf diese Cellokonzerte aufmerksam. Aber die Begegnung mit diesen hat sich gelohnt. Gibt es noch keinen Cellosolisten, der sich dafür interessiert, diese schönen Stücke in sein Repertoire aufzunehmen? Das wundert mich sehr...
Zitieren

Kommentar schreiben

  1. Meldungen
  2. Kritik
  3. Neu