Ligeti, György
heute: 6
gestern: 13
diese Woche: 19
letzte Woche: 159
dieser Monat: 450
letzter Monat: 523
Total: 11897

United States 38.8%United StatesChina 3.8%ChinaCanada 1.9%CanadaArgentina 0.8%ArgentinaHungary 0.6%HungaryBelgium 0.4%Belgium
Germany 14.4%GermanyJapan 3.2%JapanRepublic Of Korea 1.7%Republic Of KoreaRussian Federation 0.8%Russian FederationChile 0.4%ChileBrazil 0.4%Brazil
France 4.8%FranceAustria 2.4%AustriaSpain 1.4%SpainPoland 0.8%PolandMalaysia 0.4%MalaysiaFinland 0.3%Finland
Italy 4.6%ItalyNetherlands 2.4%NetherlandsIslamic Republic Of Iran 0.8%Islamic Republic Of IranSwitzerland 0.8%SwitzerlandMexico 0.4%MexicoSlovakia 0.3%Slovakia
United Kingdom 4.5%United KingdomAustralia 1.9%AustraliaCzech Republic 0.8%Czech RepublicPortugal 0.6%PortugalTaiwan 0.4%Taiwan 0.3%
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

HTML5-Player

Flash-Player

I. Andante con tenerezza

II. Vivacissimo molto ritmico

III. Alla marcia

IV. Lamento adagio

Das Interpretationsexperiment: Naturhornklang

Angeregt von Brahms Forderung nach einem Naturhorn für sein Horntrio op.40 schreibt Ligeti bei zahlreichen Hornpassagen vor das moderne Ventilhorn in einer bestimmten Tonart so zu spielen, als handele es sich um ein Naturhorn in der jeweiligen Tonart. In seinem Konzert für 12 Naturhörner ging Ligeti in diesem Puinkt noch weiter. Diese Interpretation versuchtt diesen im Horntrio erstmals erprobten Ansatz auch für dieses Stück, in dem die entsprechenden Passagen jeweils mit Samplelibraries eines rein gestmmten Naturhorns in der entsprechenden Tonlage realisiert werden.

Die Reminiszenzen an Brahms und Beethoven

Obwohl Ligetis Horntrio kompositorisch erkennbar klar an Brahms Horntrio op.40 anknüpft, zitiert es motivisch gleich zu Beginn das Anfangsmotiv von Beethovens Klaviersonate op.81a "Les Adieux".

(streamed from Pianostreet)

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben