Schmidt, Franz
heute: 13
gestern: 33
diese Woche: 69
letzte Woche: 166
dieser Monat: 258
letzter Monat: 689
Total: 30931

United States 36.1%United StatesRepublic Of Korea 3.3%Republic Of KoreaCanada 2.3%CanadaBelgium 1%BelgiumTaiwan 0.8%TaiwanIslamic Republic Of Iran 0.5%Islamic Republic Of Iran
Germany 12.5%GermanyJapan 3.1%JapanRussian Federation 2%Russian FederationAustria 0.8%AustriaBrazil 0.8%BrazilFinland 0.4%Finland
United Kingdom 4.6%United KingdomFrance 3.1%FrancePoland 1.8%PolandArgentina 0.8%ArgentinaUkraine 0.8%UkraineBarbados 0.4%Barbados
Netherlands 4.1%NetherlandsItaly 2.7%ItalySpain 1.8%SpainMexico 0.8%MexicoIreland 0.8%IrelandAustralia 0.4%Australia
China 3.4%ChinaSweden 2.3%SwedenSwitzerland 1.8%SwitzerlandRomania 0.8%RomaniaGreece 0.5%GreeceThailand 0.4%Thailand
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Dieses Scherzo (sehr lebhaft) ist ein wirklich schöner und sehr selten gehörter Streichquartettsatz des Wiener Komponisten Franz Schmidt.


Franz Schmidt war ein Zeitgenosse von Alexander Zemlinskys. Wie Schönbergs Kompositionslehrer und Schwiegervater Alexander Zemlinsky ist auch Franz Schmidt zwar mit Arnold Schönberg gut bekannt gewesen und hat auch mit ihm Kammermusik gemacht. Allerdings hat auch Schmidt wie Zemlinsky Schönbergs Wendung zur Zwöfltonmusik nicht mit vollzogen, sondern weiterhin anspruchsvolle Musik in der klassisch-romantischen Tradition komponiert. Seine wenigen Werke haben nicht den Charakter von musikalischen Revolutionen, sie realisieren aber auf ihre Art trotzdem hohe und höchste Ansprüche in der Musik.

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren