Schmidt, Franz
heute: 11
gestern: 11
diese Woche: 22
letzte Woche: 112
dieser Monat: 344
letzter Monat: 558
Total: 12908

United States 29%United StatesFrance 3.2%FranceSwitzerland 2.5%SwitzerlandTaiwan 0.8%TaiwanChile 0.5%ChileCzech Republic 0.3%Czech Republic
Germany 17.9%GermanyItaly 3.1%ItalyRussian Federation 2%Russian FederationBelgium 0.8%BelgiumGreece 0.5%GreeceTurkey 0.3%Turkey
China 6.7%ChinaSpain 2.9%SpainAustria 1.5%AustriaBrazil 0.6%BrazilIslamic Republic Of Iran 0.5%Islamic Republic Of IranDenmark 0.3%Denmark
United Kingdom 6.2%United KingdomRepublic Of Korea 2.7%Republic Of KoreaAustralia 1.5%AustraliaSweden 0.6%SwedenPoland 0.5%PolandArgentina 0.3%Argentina
Japan 3.9%JapanNetherlands 2.5%NetherlandsCanada 1.3%CanadaHungary 0.5%HungaryUkraine 0.5%UkraineIreland 0.3%Ireland
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Dieses Scherzo (sehr lebhaft) ist ein wirklich schöner und sehr selten gehörter Streichquartettsatz des Wiener Komponisten Franz Schmidt.


Franz Schmidt war ein Zeitgenosse von Alexander Zemlinskys. Wie Schönbergs Kompositionslehrer und Schwiegervater Alexander Zemlinsky ist auch Franz Schmidt zwar mit Arnold Schönberg gut bekannt gewesen und hat auch mit ihm Kammermusik gemacht. Allerdings hat auch Schmidt wie Zemlinsky Schönbergs Wendung zur Zwöfltonmusik nicht mit vollzogen, sondern weiterhin anspruchsvolle Musik in der klassisch-romantischen Tradition komponiert. Seine wenigen Werke haben nicht den Charakter von musikalischen Revolutionen, sie realisieren aber auf ihre Art trotzdem hohe und höchste Ansprüche in der Musik.

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren